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Die Gasversorger kündigen

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Die Gaspreise scheinen von Jahr zu Jahr teurer zu werden - sehr zum Leiden vieler Menschen, die nach Meinen Gasversorger auch online kündigenwie vor mit Gas heizen und sozusagen darauf angewiesen sind. Dennoch: Jeder ist seines Schicksals Schmied. Und genau deshalb sollte man nicht zögern und notfalls zu einem anderen Gasversorger wechseln, wenn der aktuelle Versorger zu teuer wird. Beim Gasversorger kündigen sollte dennoch einiges beachtet werden.


Den aktuellen Gasversorger kündigen - und was man darüber wissen muss

Prinzipiell ist es so, dass man sich als Verbraucher selbst aussuchen kann, von welchem Versorger man Gas bezieht. Möchte man den Vertrag mit dem aktuellen Anbieter kündigen und sich stattdessen an einen anderen Versorger wenden, dann ist das im Grunde kein Problem. Hierfür braucht es selbst vom Vermieter keine extra Erlaubnis. Ganz egal, aus welchem Grund man das Gas kündigen möchte, es ist wichtig, die Kündigung schriftlich einzureichen und diese Kündigung per Einschreiben zum Versorger zu übermitteln. Man sollte vorher sicherheitshalber noch einmal einen Blick in den Vertrag werfen, um zu prüfen, wie die Kündigungsfristen aussehen. Bis zum entsprechenden Stichtag muss die Kündigung dort eingegangen sein - und genau dies kann mit einem frühzeitig versendeten Einschreiben garantiert werden.

Möchte man den Gasanbieter wechseln, dann muss man die Kündigung übrigens nicht selbst durchführen. Hier übernimmt der neue Anbieter alle entsprechenden Formalitäten. Manchmal kann es dennoch, wie bereits erwähnt, absichernd hilfreich sein, wenn man die Kündigung selbst einschickt. Das sollte insbesondere dann geschehen, sollten die Kündigungsfristen sehr kurz sein. Auch im Falle einer Sonderkündigung ist es angebracht, sich selbst um dieses Anliegen zu kümmern.

Informationen zur Kündigung des Gasversorgers wegen Umzug und Ähnlichem

Hat man vor, seinen Wohnort zu wechseln, dann ist es wichtig, sich frühzeitig darüber zu informieren, ob der derzeitige Anbieter auch am künftigen Wohnort verfügbar sein wird. Falls dies nicht so sein wird, macht man sich am besten so schnell wie möglich auf die Suche nach einem neuen Anbieter - denn sonst wird man in der Regel automatisch vom Grundversorger beliefert, welcher nur selten eine günstige Lösung ist. In der Regel sind die Kündigungsfristen recht kurz, so dass Verbraucher relativ flexibel ihren Anbieter wechseln können.

Für den Fall, dass man den Vertrag mit dem derzeitigen Gasversorger kündigen möchte, sich aber aktuell in einem Laufzeitvertrag befindet, dann ist eine sogenannte Sonderkündigung zu empfehlen. Allerdings ist diese auch nur dann möglich, sofern ein Gasanbieter seine Tarife erhöht. Hier kann der Verbraucher dann sofort kündigen, sofern er sich mit den teureren Preisen nicht zufriedengeben möchte. Auch im Falle eines Umzugs ist eine Sonderkündigung kein Problem.

Warum ein Vergleich der Gasanbieter sich bezahlt macht

Mittlerweile ist die Zahl an Gasversorgern sehr groß. Und genau deshalb sollten Verbraucher sich die Zeit nehmen, vorher einen umfangreichen Vergleich durchzuführen. Am einfachsten funktioniert dies im Internet: Hier gibt man einfach seine Postleitzahl und den etwaigen Jahresverbrauch an und erhält umgehend eine Auswertung. Anhand einer übersichtlichen Tabelle kann abgelesen werden, welcher Versorger der günstigste ist. Nun muss man sich nur noch auf dessen Webseite weiterleiten lassen und kann dort direkt den neuen Vertrag abschließen
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